eBay
Vom Hölzchen zum Stöckchen
In einer beschmunzelungswürdigen Assoziationsreihe kommt Dr. Christian Stöcker (Redakteur SpiegelOnline) zu dem Schluss, das Internet bestünde zunehmend aus kitschigen Tierbildern. Das ist natürlich kalter Kaffee und ich wage zu behaupten, dass niedliche Tiere Menschen schon seit Jahrtausenden entzücken - aber die fantastische Grammatik macht den Artikel ungemein lesenswert:
Jetzt ist langsam mal Schluss mit niedlich. Im Ernst. Es reicht. Das Internet, sagt ein populäres, sogar bereits vertontes Neo-Sprichwort, ist für Pornografie: The Internet is for porn. Was zweifellos stimmt. Ein zweites, noch nicht populäres aber um nichts weniger wahres Noch-Nicht-Sprichwort lautet: Das Internet ist für Katzenfotos. (Link)
Spaß beiseite, Tacheles, jetzt mal Butter bei de Fische! Es ist tragisch, dass “Qualitätsjournalisten” auch nichts weiter tun als das Material aus ihren Feedreadern ungeprüft wiederzukäuen. Und es ist absolut lächerlich, den Verkaufspreis einer eBay-Auktion vor Ablauf für eine vernünftige Argumentation zu gebrauchen. Auch mit albernen Tools, die den Wert eines Blogs zu beziffern vorgeben, wäre ich persönlich vorsichtig.
Ja schade, dass es über deutschsprachige Blogs so wenig zu berichten gibt. Schade auch, dass eins der erfolgreichsten deutschen Nachrichtenportale unbelesen solch gequirlten Bullshit verbreitet. Und eigentlich noch schlimmer, dass ich mich genötigt sehe, auch noch was dazu zu meinen.
Super auch dieses (Skype-?) Interview mit Dr. Stöcker:
Warum können Sie mit dem Begriff “Bürgerjournalismus” nichts anfangen?
Stöcker: Das Wort “Bürger” schleppt zu viele Konnotationen mit sich herum. Blogs passen eher zu anti- bis unbürgerlichen Grassroots-Traditionen. Auch “Journalismus” greift als Begriff zu kurz, weil es um mehr geht als das journalistische Betätigen. Es geht nicht zuletzt um Unterhaltung, um Kommunikation. Die Bezeichnung “Citizen Journalism” gefällt mir besser, obwohl auch das ein überhöhtes Wort ist. Schließlich gab es schon immer Journalismus, der nicht von Profis gemacht wurde, etwa bei Schülerzeitungen. Das ist keine Erfindung des Internet. Hier wird eine Geisterdebatte geführt: Blogger bezeichnen sich in der Regel nicht als Journalisten, sie schimpfen eher über sie.
Mhm, erwischt!
Verbogene Schaltkreise
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Anderswo zanken sich noch Vinyl-Anhänger und Laptop-DJs darüber, was denn nun den besseren Klang liefert, während die Avantgarde müde lächelt und auf ihren Pulten Geräte zusammenstöpselt, die aussehen wie Flohmarktartikel. Was dabei die Quelle für den Sound ist, spielt keine Rolle - Hauptsache, es gibt genug Knöpfe zum dran rumspielen.
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Die elektronischen Altlasten der letzten 30 Jahre sind natürlich nicht verrottet, sondern werden auf dem Speicher wieder entdeckt. Endlich darf man damit tun, was man als Kind schon so gerne gemacht hätte: Aufschrauben und Kabel neu verlegen! Pädagogisch wertvoll waren sowieso die wenigsten davon - aber man kann diesen Sachen unwahrscheinlich reizvolle Klänge entlocken, wenn man auf andere Art mit ihnen spielt.
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Controllerism und Circuit bending
Während Kontrollfreaks ganz gezielte Funktionen an Profi-Geräten verändern wollen, liegt der Reiz beim „Circuit Bending“ am Unkontrollierbaren, Unwillkürlichen. Außerdem sind uralte elektronische Buchstabier-Spiele um einiges kostengünstiger zu beschaffen und man braucht auch nicht viel von Elektronik verstehen.
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Gerade deshalb ist auch Furby so beliebt - es ist leicht umzumodifizieren und billig zu haben – ein prima Rohstoff also für avantgardistische Musik. Mit wenigen Handgriffen wird daraus ein unberechenbares Vieh, das klingt wie R2D2 mit Wodka im Getriebe.
Circuit Bending - dt. etwa: „Schaltkreise verbiegen“ - das heißt: Spaß haben mit Unterhaltungselektronik, ohne genau zu verstehen, wie es funktioniert. Da die (Kinder-) Musikinstrumente unter niedriger Spannung stehen (anders als andere elektronische Instrumente), kann man sogar direkt mit den Fingern über die Schaltkreise rubbeln und selbst zum Widerstand werden. Der nahezu ungefährliche Spaß bietet Kindern einen spielerischen Einstieg in die Elektronik.
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Hat man mit Krokodilklemmen eine interessante neue Verbindung zwischen zwei Punkten gefunden, wird dort kurzerhand ein Draht verlötet und ein Schalter eingebaut. (Ganz hipp wird es mit ausgedienten Gamecontrollern!) Selbstverständlich kann man auch ganze Armeen dieser Spielzeuge über Midi ansteuern oder die Signale in ein Effektgerät umleiten. Wer auf seinem DJ-Pult also in Zukunft kein zerfleddertes Furby am rumstottern hat, ist völlig hinterher.
Keine Angst mehr vor Google!
Google will ja gar nichts Böses, trotzdem will es alles wissen: Den Inhalt meiner Festplatte, wo ich so überall rumsurfe, wem ich alles so schreibe. Man könnte natürlich einfach eine andere Suchmaschine benutzen - aber es gibt leider keine, die einen annähernd großen Index hätte. (Selbst wenn einiges davon SEO-Spam sein dürfte.) Übrigens surft man selbst dann nicht unbeobachtet, da viele Seiten ‘Google Analytics‘ nutzen um mehr über ihre Besucher zu erfahren!
Wie kann man sich schützen?
- Falls man sich für diverse Dienste bei Google registriert hat, sollte man schleunigst nachsehen, ob das Suchprotokoll aktiviert ist und vorsichtshalber komplett LÖSCHEN. (Ob es wirklich gelöscht wird, ist eine ganz andere Frage, aber es beruhigt irgendwie.)
- Alle Cookies löschen.
- Auf gar keinen Fall die Google-Toolbar verwenden / bzw. schnell raus damit!

Für den Firefox gibt es sozusagen ein ‘Kondom’: Das Plugin Customize Google. Damit kann man Google umfangreich modifizieren und bekommt zahlreiche praktische Instrumente an die Hand.
- Cookies anonymisieren
- Keine Cookies an Google-Analytics senden
- Die ganze Werbung entfernen
- Links zu alternativen Suchmaschinen einblenden lassen
- Trotzdem die prakischen Eingabehilfen von Google-Suggest verwenden (ohne die Toolbar)
- Die Links in der Bildsuche gleich auf die Originalquelle umleiten
- …
Nützlich ist außerdem der Filter, mit dem man gezielt Spam aus den Suchergebnissen entfernen kann - z.B. von Ebay. (Obwohl Google gegen solchen Spam angeblich vorgeht, wagt es sich das bei seinem Adsense Großkunden nicht.)
All diese Maßnahmen sorgen für einen geruhsamen Schlaf…
Mondgrundstücke und Sternentaufen
“Sie suchen ein unvergängliches Geschenk? Ein unvergängliches Präsent, das Jahrmillionen überdauert?” Na dann sollten Sie unbedingt bei 4Micromax vorbeischauen, dem einzigen “Anbieter von Sterntaufen, welchem von Ebay der schwer erreichbare Status “Powerseller” verliehen wurde“. Hoho!
Nun gibt es in der Tat noch unzählige andere Anbieter, die Mondgrundstücke und Sterntaufen vertreiben. Genaugenommen verschicken sie nur selbstausgedruckte Urkunden, die so um die 10-20 Euro kosten und tragen dann den “neuen Namen” der Sterne in eine eigene obskure Datenbank ein. Eines dieser Register ist die Global Star Agency ein anderes die International Outer Space Federation (die übrigens beide noch nach neuen Vertriebspartnern suchen!). Ganz so global / international agieren diese fragwürdigen Agenturen übrigens nicht, die Seiten sind komplett in deutscher Sprache gehalten…
Manche Anbieter verzichten sogar auf ein solches Register: “Aus Erfahrungen wissen wir, dass 95% aller Käufer ihren Eintrag nicht verfolgen. Die Taufpaten sind eher daran interessiert Ihren Stern anzuschauen, statt zu schauen auf welcher Seite in irgendein Register die Taufe vermerkt wurde. Ihr Stern ist nicht bewohnbar, ein Eintrag ist daher nicht von Nöten. Ihr Taufstern wird Ihnen oder den Liebsten in der Praxis viel mehr Freude bereiten.”
Ähnlich verhält es sich mit Grundstücken auf dem Mond. Durch eine angebliche Gesetzeslücke soll es Firmen möglich sein, Grundstücke zu verkaufen, obwohl der Mond rechtlich niemandem gehört. Und das Beste: “Die Mondoberfläche beträgt ca. 38 Millionen km² (37.932.328,099 km²), daraus ergeben sich ca. 38 Milliarden Grundstücke zu 1.000m².” Falls das nicht reicht, gibt es ja noch Venus, Mars und all die anderen.
Was fängt man nun an mit so einem Grundstück auf dem Mond? “Laut Weltraumvertrag “Outer Space Treaty” dürfen die Grundstücke oder Anteile nur für friedliche Zwecke genutzt werden. Weiters dürfen sie keine Massenvernichtungswaffen stationieren. Sie dürfen jederzeit auf ihrem Grundstück oder Anteil eine Station errichten.” Na immerhin. Tatsächlich ist dieser Vertrag ziemlich umstritten: “Die Beanspruchung eines Grundstücks ist beliebig und ohne Rechtsbindung.” Eigentlich besagt dieser Vertrag, auf den sich all die Sterntäufer berufen, dass “Grundstücke” im Weltraum ALLEN Menschen gehören sollen.
Hier noch ein paar Ideen für findige Geschäftsleute: Es gibt doch auch noch haufenweise Galaxien, Nebel und Meteoritenströme, die kryptische Namen haben - die könnte man doch gleich im Bundle anbieten! Hübsch fände ich auch Restposten mit Sternen, die schon in ein paar tausend Jahren verglühen…
Quellen:
Sieben schwule Hosen
Gerüchte gehen um, dass es eBay gar nicht so gut geht, wie alle immer dachten. Die können so viel Geld für Google- und Fernseh-Werbung ausgeben - ein Goldesel muss das doch sein! Aber zwei Drittel aller User sind Karteileichen, mancher Powerseller ist enttäuscht, viele Träume vom großen Geld sind geplatzt. Ausgerechnet Blogs sollen nun dem Riesen wieder auf die Beine helfen.
BasicThinking schreibt dazu: “eBay, eine der bekanntesten Seiten im Netz hat noch kein Blog. Das geht natürlich nicht an, denn unter 16 Mio deutschen Internetnutzern wird es sicherlich auch welche geben, die einen Blog begrüßen wüden.“
Sprichts - und produziert gleich ein eigenes Blog zum Thema. Tatsächlich versucht eBay bereits selber, mit unterschiedlichen Strategien, Blogs für seine Zwecke zu nutzen:
Auftakt ist “Bloggercontest“, eine supi Charity-Aktion, für die man sechs “Alpha”-Blogger auserwählt hat: Seit dem 1. August läuft das Projekt und es gibt auch schon ein paar Videos und Beiträge. Die Teilnehmer sollen nun durch ihren Bekanntheitsgrad und ganz viel Kreativität möglichst hohe Auktionserlöse einbringen - für einen guten Zweck: Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei.
Der eigentliche Sinn der Sache ist natürlich der Versuch, das staubige Image wieder auf Vordermann zu bringen. Falls da innerhalb von 6 Wochen überhaupt 1000 Euro zusammenkommen sollten, ist das ein Witz im Vergleich zu dem, was Ebay vermutlich für die Marketing-Agentur hingeblättert hat, damit die für sie ein buntes Blog zusammenbastelt und “verschiedene Persönlichkeiten aus der deutschen Bloggerszene” anheuert.
Dann gibt es da noch die “Ebay-Blogs“: Die Kunden sollen schreiben,
“was sie bewegt, womit sie sich beschäftigen oder was sie bei eBay erleben.”
Immerhin können die User ein kleines Header-Bild hochladen - von der eigentlichen Ebay-Seite sind diese “Blogs” jedenfalls nicht zu unterscheiden. Nicht sehr aufregend, alles in allem.

Und nun zu meinem ganz persönlichen Ebay-Experiment: Ich habe da 7 wirklich scheußliche Hosen, die ich dringend loswerden möchte. Zum Wegwerfen sind sie einfach zu schade.
Für die Extraportion Aufmerksamkeit bedarf es eines bekloppten Mottos - ich nehme mal “Sieben schwule Hosen“. Die werde ich also in den nächsten Wochen bei Ebay “reinsetzen” und hoffen, dass das Thema aufgegriffen und gehypt wird, damit ich bald stolz verkünden kann “Ich wurde reich und berühmt durch hässliche Hosen!“.
Selbstverständlich werde ich von der Artikelseite auf mein Blog verlinken, damit der Besucherstrom, der durch teure Sonderoptionen wie Galeriebilder oder Fettschrift fällig wird, wenigstens noch ein paar neue Leser bringt. Ich halte Euch auf dem Laufenden…
Wie wird man Millionär mit seinem Blog?
Ruckzuck mit wenigen Klicks Internet-Millionär werden - für viele ein heimlicher Traum. Die Gleichung für ein finanziell erfolgreiches Blog sieht dabei ganz einfach aus:
Content
Den Inhalt müssen Sie natürlich nicht selber schreiben, das wäre zu aufwändig! Mein indisches Programmierer-Team entwickelt deshalb für mich gerade einen Blog-Generator, der aus einer vorher angelegten Tag-Cloud fixfertige Blogs zusammenstellt, die natürlich automatisch aufeinander verweisen. Blogbeiträge und Kommentare gibt es genug - vor allem letztere sind oft allgemeingültig und austauschbar wie eine Ebay-Bewertung. Wichtig ist nur, dass so ein Blog recht belebt aussieht. Wenn man sich geschickt so 7000 - 10000 Blogs züchtet, erhöht man die Aufmerksamkeit beträchtlich.
Traffic
Jedes Blog muss natürlich am social-networking teilnehmen. Mit beliebigen Kommentaren auf anderen Blogs füttert man sich Leser an. Leider muss man auf vielen Blogs Rechenaufgaben lösen oder verzerrte Buchstaben erkennen um einen Kommentar abgeben zu können. Nun, für diesen hochwertigen Spam muss man ein wenig investieren. Ich biete einen günstigen Service an: Chinesische Kinder lösen die Rechenaufgaben! Da das sinnvoller ist, als sie 20 Stunden am Tag stumpfsinnigen Fantasy-Rollenspielen auszusetzen, betreibe ich diese Kommentar-Farmen offiziell als Grundschulen.
GoogleAds
Bis die das merken, sitze ich auf Malle und lästere mit meinem Kumpel Thomas über armselige Kindermöbelverkäufer.
Inspiriert durch:
- http://www.chinoyray.com/
- http://www.agloco.com
- http://aglocobbbb1123.blogspot.com/
- http://www.agloco.blog.de
- …
Art-Flock, Dawanda und Etsy: Endlich Alternativen zu Ebay!

Schon mal versucht, ein selbstgemaltes Bild bei E-Bay zu versteigern? Frustrierend! Und viel zu teuer, denn damit das Bild überhaupt jemand vor Auktionsende sieht, muss man eine exorbitante Summe für die Top-Galerie-Option bezahlen, sonst landet man auf Seiten, zu denen sich niemand durchblättert. Dennoch scheint sich das Geschäft für so manchen “Kunsthändler” auf Ebay zu lohnen.
Wer gerne neue Vertriebswege für Sushi aus Fimo, Schlangengöttinnen aus Pappmaché, Schönes aus Salzteig oder eben klassisch selbstgemalte Bilder ausprobieren möchte, dem sind folgende web2.0 Portale anzuraten, die soeben aus dem Boden geschossen sind:
Vermutlich wird die Liste aber noch länger.
Rumpfkluft
Personalisierte Produkte sind nichts Neues: Der Conterna-Versand beschriftet schon seit Jahren Kugelschreiber - (und diese regenbogenfarbig schillernden Adressaufkleber, die man mal eine Weile auf sein Eigentum draufgepappt hat). Fotoabzüge sind ohnehin digital, inzwischen sind sogar Leinwanddrucke erschwinglich geworden. Auf E-Bay gibt es eine ganze Nische voll mit “Digital-Art“. Die Books-on-Demand haben sich noch nicht durchgesetzt - außer bei erfolglosen Autoren, die von dubiosen Verlagen immer wieder dringend gesucht werden… Sogar Kuchen kann man bedrucken lassen.
Aber langsam wird es spannend: Sie kommen - Produkte, die es noch gar nicht gibt. Erst wenn Leute das Produkt wirklich haben wollen, wird es auch hergestellt. Ein Riesen-Ding sind gerade T-Shirts. Jeder kann zum Mode-Designer werden und Geld verdienen - mit einer bloßen Idee. Auch viele andere Dinge lassen sich aus Modulen zusammensetzen, z.B. Möbel. Da kauft man ja genaugenommen nur Bretter mit Löchern, ein Tütchen voller Dübel und Schrauben und dazu eine lustige Anleitung. Gibts die auch bald zum selbstgestalten? Alles eine Frage der Logistik. Man darf gespannt sein.
Blaugurkenbaum

Sowas hätte ich ja gerne im Garten oder auf dem Balkon - seltsam nur, dass es nirgendwo weitere Informationen darüber gibt. Hallo? Hat das mal wer ersteigert und kann bezeugen, dass derartig Abstruses wirklich gibt? Das letzte Mal, dass ich auf son Quatsch fast reingefallen wäre, waren die “Sea Monkeys”, für die in jedem YPS-Heft meiner Zeit eine Anzeige geschaltet wurde. Nun weiß ich endlich, wie diese “Wesen” wirklich aussehen…


Spassprofi