Dönertier

Eigentlich ein schlüssiges Konzept: Die Döner-Kette – gerade in Zeiten, in denen in jedem Dönerladen ein Wisch vom Gesundsheitsamt oder so ähnlich aushängt, schreit es geradezu nach einer Marke, der man vertrauen kann. Sowas wie McDonalds oder Subway, wo man weiß, dass man zwar überteuerten, nährwertlosen Fraß bekommt – aber dafür wenigstens immer denselben.
Genau das versucht nun die Firma “Dönertier AG“, mit Erkan und Stefan als Galionsfiguren und einem unverwechselbar grotesken Plüschtier – dem ersten, “das ein Arschloch hat”. (Das stimmt natürlich nicht, es gibt viele Kuscheltiere mit Arschlöchern! Ich selbst hatte mal eine Garfield-Handpuppe, naja lassen wir das.)
Desweiteren hat Dönertier ein “revolutionäres Verpackungskonzept”, sprich eine nachempfundene Burger-Pappe mit der Möglichkeit ein witziges Logo draufzudrucken. Ob die was gegen die dönerübliche Soßenbesudelung nutzt, bleibt fraglich.
Interesse an einem zweiten Standbein? Dönertier vergibt Franchise-Lizenzen!
